

Farbe ist mehr als ein Anstrich. Sie entscheidet, wie ein Raum sich anfühlt, wie Licht fällt, ob ein Zuhause ruhig wird oder lebendig. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Projekte, die genau davon erzählen: von Altbauräumen, die wieder atmen, von einem Loft zwischen dunklem Holzwerk und weißen Flächen, von Wänden, die zu Bühnen werden.
Jedes dieser Projekte ist echtes Handwerk: geplant, gespachtelt, lackiert und gestrichen mit dem Anspruch, dass es nicht nur am Tag der Übergabe überzeugt, sondern Jahre später noch. Viel Freude beim Durchblättern.



Hohe Decken, Fischgrätparkett, viel Tageslicht: Dieser Altbau hatte alles. Er brauchte nur jemanden, der seine Flächen wieder zum Sprechen bringt.
Innenanstrich in mehreren abgestimmten Weiß- und Greigetönen, Decken und Laibungen präzise gespachtelt und geschliffen, Türen und Heizkörper lackiert. Das Ergebnis: Räume, die aufgeräumt wirken, ohne kühl zu sein.


2. Fischgrät und Vorhanglicht. Matte Wandflächen lassen den Boden führen. 3. Der Flur ist funktional gestaltet, dient aber auch als Galerie: ruhige Flächen, klare Kanten, warmes Eichenparkett.
Ein komplettes Obergeschoss, neu gedacht: Sichtbalken in tiefem Schwarz, Wände und Dachschrägen in stumpfem Weiß, der Boden hell geölt.
Die Herausforderung lag im Kontrast: Jede Kante zwischen Balken und Wandfläche muss absolut sauber stehen, jede Schräge gleichmäßig decken. Gespachtelt, geschliffen, zweifach gestrichen; die Balken seidenmatt schwarz lackiert.



2. Die Treppe als Skulptur im Raum. 3. Das Balkenraster gliedert die Decke wie ein Liniennetz. 4. Auf der Galerie rahmt das schwarze Geländer den Blick über die Ebene.
Der Meister auf der Fläche: zwischen Rohbeton und erster Spachtellage. Bevor Farbe ins Spiel kommt, entscheidet die Vorbereitung über das Ergebnis.
Das Beste an sauberer Malerarbeit: Man bemerkt sie nicht. Keine Nasen, keine Ansätze, keine Farbränder, nur ruhige, perfekte Flächen.



2. Airless-Technik für große Flächen: schnell, gleichmäßig, staubarm eingehaust. 3. Detailarbeit am Rundfenster. 4. Schicht für Schicht: Grundierung, Zwischenschliff, Endbeschichtung.
Zwischen reinem Weiß und großem Auftritt liegt ein weites Feld: von handgemalten Motiven über Motivtapeten bis zu mineralischen Spachteloberflächen.



2. Motivtapete, sauber gestoßen und blasenfrei verklebt. Die Kunst liegt in den Übergängen. 3. Reliefpaneele setzen Ornament gezielt als Akzentfläche ein. 4. Bis unter die Decke: marmorierte Flächen verlangen exakte Anschlüsse an Schräge und Leiste.
Welche Technik zu welchem Raum passt, entscheidet sich im Gespräch: mit Mustern, Farbtonkarten und einer ehrlichen Beratung, was hält und was nur Trend ist.




2.–3. Mut zur Farbe: Ein Ferienhaus-Ensemble in kräftigem Blau, Nebengebäude und Garage im selben Ton mitgedacht. 4. Fachwerk verlangt Respekt vor Substanz und Denkmalpflege: Gefache und Balken getrennt behandelt. 5. Beim Mehrfamilienhaus zählen Gerüstlogistik, Wetterfenster und ein System, das Jahrzehnte hält.
Nichts hält ewig. Gutes Material, richtig verarbeitet, kommt dem aber erstaunlich nahe. Drei Werkstoffe, auf die wir bauen.

1. Lasiertes Holz altert in Würde. Die Treppe bleibt geschützt, die Maserung sichtbar.
Lack schützt Geländer, Tore und Türen zuverlässig vor Witterung. Lasur imprägniert Dachsimse, Fenster und Holzflächen: Sie weist Schmutz ab, das enthaltene Öl pflegt das Holz und hält Insekten fern.
Mineralische Putze regulieren die Raumfeuchte und sorgen für spürbar besseres Raumklima, ideal für Bäder, Duschen und Spa-Bereiche. Ihr hoher pH-Wert schützt auf natürliche Weise vor Schimmel, Algen und Moos, innen wie an der Fassade.
Farben: Wir verarbeiten hochwertige Dispersionsfarben und auf Wunsch ökologische Farben ohne Zusatzstoffe von führenden Herstellern.
Zertifiziert: Sika Brandschutzsysteme · Stucco Pompeji
Seit über sieben Jahren steht der Meisterbetrieb von Damian Grade für Handwerk mit Anspruch. Und Ideen entstehen am besten dort, wo man sie anfassen kann.

1. Tapeten, Muster, Oberflächen. Im Showroom werden Kollektionen erlebbar.
Der Showroom in der Werderstraße ist unsere Werkstatt für Ideen: Tapeten von Arte, Farben von Little Greene, Lacke von Brillux, dazu Musterflächen und Materialien zum Anfassen, Beratung in Ruhe bei einer Tasse Kaffee. Kommen Sie vorbei, das Gespräch kostet nichts.
Aus dem Gästebuch: „Zuverlässig, freundlich, schnell, sauber, kompetent, rundum zu empfehlen.“ (Petra S.) · „Ein Malermeister mit Herz und Verstand.“ (Brigitte R.)
Übrigens: Wir bilden aus und suchen Verstärkung. Maler und Lackierer sowie Azubis (m/w/d). Bewerbung an info@dg-malermeister.de oder einfach vorbeischauen.


Farbe ist mehr als ein Anstrich. Sie entscheidet, wie ein Raum sich anfühlt, wie Licht fällt, ob ein Zuhause ruhig wird oder lebendig. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Projekte, die genau davon erzählen: von Altbauräumen, die wieder atmen, von einem Loft zwischen dunklem Holzwerk und weißen Flächen, von Wänden, die zu Bühnen werden.
Jedes dieser Projekte ist echtes Handwerk: geplant, gespachtelt, lackiert und gestrichen mit dem Anspruch, dass es nicht nur am Tag der Übergabe überzeugt, sondern Jahre später noch. Viel Freude beim Scrollen.

Der Erker fasst das Licht. Wände und Decke in gebrochenem Weiß, die Profile fein abgesetzt. Der frisch aufgearbeitete Boden gibt dem Raum Wärme und Kontinuität.
Hohe Decken, Fischgrätparkett, viel Tageslicht: Dieser Altbau hatte alles. Er brauchte nur jemanden, der seine Flächen wieder zum Sprechen bringt.
Innenanstrich in mehreren abgestimmten Weiß- und Greigetönen, Decken und Laibungen präzise gespachtelt und geschliffen, Türen und Heizkörper lackiert. Das Ergebnis: Räume, die aufgeräumt wirken, ohne kühl zu sein.


2. Fischgrät und Vorhanglicht. Matte Wandflächen lassen den Boden führen. 3. Der Flur ist funktional gestaltet, dient aber auch als Galerie: ruhige Flächen, klare Kanten, warmes Eichenparkett.
Schwarz lackiertes Holz gegen makelloses Weiß: Im ausgebauten Dachgeschoss gliedern Balken die Zonen, ohne den Raum zu schließen.
Ein komplettes Obergeschoss, neu gedacht: Sichtbalken in tiefem Schwarz, Wände und Dachschrägen in stumpfem Weiß, der Boden hell geölt.
Die Herausforderung lag im Kontrast: Jede Kante zwischen Balken und Wandfläche muss absolut sauber stehen, jede Schräge gleichmäßig decken. Gespachtelt, geschliffen, zweifach gestrichen; die Balken seidenmatt schwarz lackiert.



2. Die Treppe als Skulptur im Raum. 3. Das Balkenraster gliedert die Decke wie ein Liniennetz. 4. Auf der Galerie rahmt das schwarze Geländer den Blick über die Ebene.
Das Beste an sauberer Malerarbeit: Man bemerkt sie nicht. Keine Nasen, keine Ansätze, keine Farbränder, nur ruhige, perfekte Flächen.



1. Airless-Technik für große Flächen: schnell, gleichmäßig, staubarm eingehaust. 2. Detailarbeit am Rundfenster. 3. Schicht für Schicht: Grundierung, Zwischenschliff, Endbeschichtung.

4. Der Meister auf der Fläche: zwischen Rohbeton und erster Spachtellage. Bevor Farbe ins Spiel kommt, entscheidet die Vorbereitung über das Ergebnis.
Gezeichnet, nicht gedruckt. Eine illustrative Wandgestaltung verwandelt die Fläche in ein großformatiges Original.
Zwischen reinem Weiß und großem Auftritt liegt ein weites Feld: von handgemalten Motiven über Motivtapeten bis zu mineralischen Spachteloberflächen.



2. Motivtapete, sauber gestoßen und blasenfrei verklebt. Die Kunst liegt in den Übergängen. 3. Reliefpaneele setzen Ornament gezielt als Akzentfläche ein. 4. Bis unter die Decke: marmorierte Flächen verlangen exakte Anschlüsse an Schräge und Leiste.
Welche Technik zu welchem Raum passt, entscheidet sich im Gespräch: mit Mustern, Farbtonkarten und einer ehrlichen Beratung, was hält und was nur Trend ist.
Ruhige Großflächen: ein Einfamilienhaus in mineralischem Weiß. Der Sockel dunkel abgesetzt, die Laibungen messerscharf.




2.–3. Mut zur Farbe: Ein Ferienhaus-Ensemble in kräftigem Blau, Nebengebäude und Garage im selben Ton mitgedacht. 4. Fachwerk verlangt Respekt vor Substanz und Denkmalpflege: Gefache und Balken getrennt behandelt. 5. Beim Mehrfamilienhaus zählen Gerüstlogistik, Wetterfenster und ein System, das Jahrzehnte hält.
Nichts hält ewig. Gutes Material, richtig verarbeitet, kommt dem aber erstaunlich nahe. Drei Werkstoffe, auf die wir bauen.
11. Lasiertes Holz altert in Würde. Die Treppe bleibt geschützt, die Maserung sichtbar.
Lack schützt Geländer, Tore und Türen zuverlässig vor Witterung. Lasur imprägniert Dachsimse, Fenster und Holzflächen: Sie weist Schmutz ab, das enthaltene Öl pflegt das Holz und hält Insekten fern.
Mineralische Putze regulieren die Raumfeuchte und sorgen für spürbar besseres Raumklima, ideal für Bäder, Duschen und Spa-Bereiche. Ihr hoher pH-Wert schützt auf natürliche Weise vor Schimmel, Algen und Moos, innen wie an der Fassade.
Farben: Wir verarbeiten hochwertige Dispersionsfarben und auf Wunsch ökologische Farben ohne Zusatzstoffe von führenden Herstellern.
Zertifiziert: Sika Brandschutzsysteme · Stucco Pompeji
Seit über sieben Jahren steht der Meisterbetrieb von Damian Grade für Handwerk mit Anspruch. Und Ideen entstehen am besten dort, wo man sie anfassen kann.
11. Tapeten, Muster, Oberflächen. Im Showroom werden Kollektionen erlebbar.
Der Showroom in der Werderstraße ist unsere Werkstatt für Ideen: Tapeten von Arte, Farben von Little Greene, Lacke von Brillux, dazu Musterflächen und Materialien zum Anfassen, Beratung in Ruhe bei einer Tasse Kaffee. Kommen Sie vorbei, das Gespräch kostet nichts.
Aus dem Gästebuch: „Zuverlässig, freundlich, schnell, sauber, kompetent, rundum zu empfehlen.“ (Petra S.) · „Ein Malermeister mit Herz und Verstand.“ (Brigitte R.)
Übrigens: Wir bilden aus und suchen Verstärkung. Maler und Lackierer sowie Azubis (m/w/d). Bewerbung an info@dg-malermeister.de oder einfach vorbeischauen.